Nimbin - Brisbane
Nachts regnet es immer wieder wolkenbruchartig. Dafür gibt es halt auch Regenwälder hier.
Früh geht es nach Nimbin. Seit dem Mardi Grass Festival irgendwann in den 70ern ist hier eine Art Hippie-Hochburg. Allerdings lebt das winzige Städtchen mehr vom Mythos und von den Tagestouristen, die deshalb herkommen, als dass es wirklich funktioniert.
Man sieht allerdings dann doch noch einige Althippies rumlaufen.
Die Landschaft kommt leider wegen dem regnerischen Wetter nicht so recht zur Geltung.
Wir fahren über Surfers Paradise in Richtung Brisbane. Was man in Surfers Paradise wohl am wenigsten kann, ist Surfen. Mit Paradies sieht es auch eher schlecht aus, nur Beton. Ein Hotelhochhaus steht am anderen mit etlichen Shopping Malls dazwischen. Deshalb fahren wir auch nur ganz schnell durch.
Brisbane macht auf Anhieb schon einen besseren Eindruck. Das Hostel auf dessen Hinterhof wir eigentlich parken und im Auto übernachten wollten, ist leider schon voll. Wir bekommen die Adresse von einem anderen gleich um die Ecke. Scheint ganz nett hier.
Wir wollen erstmal wieder etwas Behördenkram erledigen. Die Steuerunterlagen (d.h. ein Zettel mit der Steuernummer) liegen bereits im Postamt und die Kontokarten sind auch in ein bis zwei Tagen hier. No worries.
Am Sonnabend ist in der City ein Konzert. Wir wissen zwar noch nicht was da los ist, aber wir wollen mal vorbeischauen.


