2008 - Tulfes nach Pfunders (Eintrag 3 von 3)

Abstecher nach Mittenwald

Freitag, 11.07.2008: Pfunders – Mittenwald

Am Morgen fahren wir zusammen mit dem Bus in Richtung Brixen. Beim Umsteigen verabschieden wir uns von Steffi und Jörg, die noch einige Tage in Italien bleiben wollen. Zu viert geht es weiter mit dem Bus. In Brixen angekommen, laufen wir noch etwas durch die sehr schöne Altstadt und suchen uns eine Pizzeria. Auf der einen Seite haben wir zwar noch gar keinen richtigen Hunger, aber auf der anderen Seite kann man ja auch nicht in Italien gewesen sein, ohne eine Pizza gegessen zu haben. :-) Wir teilen uns eine Pizza mit Hirschschinken und Pilzen. Sehr lecker!

Mit dem Zug geht es dann kurz nach Mittag weiter über den Brennerpass nach Innsbruck. Von hier aus suchen wir uns einen Bus nach Tulfes, wo unsere Autos stehen. Gegen vier Uhr kommen wir dann dort an. Wir verabschieden uns von Maddi und Ralf. Die beiden wollen in Richtung Bodensee zurück, während wir uns überlegt haben, das Wochenende noch irgendwo in der Ecke von Mittenwald zu verbringen. Jetzt ziehen dunkle Gewitterwolken auf und wir sind froh im Auto im Trocknen zu sitzen.

Über Scharnitz fahren wir nach Mittenwald, wo wir uns auf einem schönen Naturcampingplatz direkt an der Isar breitmachen. Das Abendessen gibt es in Mittenwald in einem urigen und gut besuchten Restaurant. Am Abend sitzen wir noch etwas vor dem Zelt und trinken etwas Wein. Viel davon schaffen wir allerdings nicht, da wir doch ordentlich knülle sind.

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Sonnabend, 12.07.2008: Mittenwald / Garmisch-Partenkirchen / Erlangen

In der Nacht hat es ordentlich geschüttet und auch am Morgen ist es kalt und ungemütlich. Wir fahren auf der Suche nach etwas zum Frühstück nach Mittenwald. Danach geht es nach Garmisch zur Partnachklamm. Hier wimmelt es von Touristen. Das Wetter mag nicht mitspielen und es fängt an zu gewittern und wie aus Kübeln zu gießen. Allerdings hat die Klamm bei diesem Wetter auch ihren Reiz. Aus allen Ecken kommen kleine Sturzbäche.

Wir fahren weiter in Richtung Zugspitze, wir wollen zum Eibsee. Hier oben steckt alles wieder im Nebel bzw. in den Wolken. Auf dem Weg zurück zum Campingplatz will der Regen überhaupt nicht mehr aufhören. Wir entscheiden und im wahrsten Sinne des Wortes die Zelte (bzw. das Zelt) abzubrechen.

In einem Wolkenbruch packen wir das Zelt innerhalb von Sekunden ins Auto, allerdings samt 20 Liter Wasser.

Auf dem Weg überlegen wir, ob wir ganz nach Hause fahren oder noch irgendwo einen Stopp einlegen. So machen wir noch einen Spontanbesuch bei Sanni und Arne in Erlangen.

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Bilder

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