Tagebuch (Eintrag 2 von 5)

São Vicente & Santo Antão

Montag, 18.07.2022

Nun kann es richtig losgehen mit dem Urlaub - und so schlafen wir erst einmal relativ lange. Das Hotelfrühstück ist ganz ok und so gestärkt geht es an die Erkundung von Mindelo: Gouverneursvilla, Mercado, Torre de Belém - einem Nachbau des Originals in Lissabon, im Vergleich mit dem hier befindlichen Maritimmuseum doch fast noch interessanter. Na gut so richtig lohnt der Eintrittspreis auch nicht, läuft halt aber gerne unter Kulturbeitrag.

Auf dem Marktplatz ist dann so ein Moment, wo ich merke, gerade am richtigen Fleck zu sein: Temperatur, Farben, Geräusche, Gerüche, der Trubel - alles passt irgendwie.

Es geht weiter zu einem Restaurant, was der Reiseführer empfiehlt. Und das La Pergola ist wirklich lohnenswert, eine kleine ruhige Oase in einem Innenhof, dazu mit leckerem Essen. Anschließend geht es zum Fährhafen, Tickets für morgen nach Santo Antão kaufen. Das klappt auch alles. Dann laufen wir nochmal zur Unterkunft und holen die Badesachen, denn die hatten wir nicht mitgeschleppt. So beginnen wir noch einen entspannten Strandnachmittag. Man kann aus dem Wasser gekommen, auch gleich wieder reingehen, so Juniors Meinung. Am Abend suchen wir ein Restaurant und landen unweit des Mercado bzw. nahe der Gouverneursvilla. Hier probiere ich das Nationalgericht: Cachupa. Das ist eine Art Pfanne aus Polenta, weißen Bohnen oder Kichererbsen, hier und heute mit Chorrizo, Fisch und einem Spiegelei. Alles recht lecker.

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Dienstag, 19.07.2022

Über Abwechslung beim Frühstück kann man nicht meckern, heute gibt es süße Polentaschnitten. Den Vormittag wollen wir nochmal zur Erkundung des Ortes nutzen. Das Gepäck kann im Hotel bleiben. Von der ehemaligen Gouverneursvilla versuchen wir einen Bus in Richtung des Friedhofs zu erwischen. Das Liniensystem ist nicht sofort ersichtlich. Nach den ersten beiden Versuche wissen wir, dass wir Linie 2 brauchen. Wo diese abfährt und vor allem welche Richtung man dann nimmt, ist nochmal eine Aufgabe. Auf dem Friedhof schauen wir am Grab der Nationalheldin und Sängerin Cesária Évora vorbei, was immerhin auf Must-see-Platz 3 im Reiseführer gelistet ist. Naja. Aber es gibt eine nette Unterhaltung mit einem Einheimischen. Nachdem wir es nach mehreren Versuchen auch wieder geschafft haben, den Bus #2 für die Rücktour zu finden, laufen wir nun zum Hotel um dann zum Hafen aufzubrechen. Da noch Zeit ist, kehren wir wieder in die Strandbar ein. Hier probiere ich wieder Cachupa. Es schmeckt komplett anders als gestern, aber nicht weniger gut!

Nun geht es auf die Fähre. Das Wetter ist mittlerweile durchwachsen, es ist windig und als wir aus der Bucht von Mindelo raus sind, rollt der Kahn ziemlich in der Dünung. Das führt bei Sohnemann bald zu Bauchschmerzen und bald zum Rückwärtsessen, bei der einiges auch auf mir landet. :-/ Aber alles halb so schlimm, er ist zwar noch eine Weile kreidebleich, aber wieder topfit.

Auf Santo Antão angekommen, nehmen wir ein Taxi zu unserer Unterkunft Cap-Azul. Das ist ein sehr schönes Haus mit 4 Ferienwohnungen. Es ist direkt am Meer, hat einen Pool, ist sehr schön eingerichtet und die Gastgeber sind sympathisch. Ein paar Meter weiter liegt eine Beach Bar, die auf den ersten Blick recht verlassen aussieht, aber doch geöffnet hat. Die Bar wird von zwei jungen Frauen geschmissen, die auch gleichzeitig hier wohnen. Die italienisch inspirierte Karte ist recht überschaubar, das Essen jedoch echt lecker. Und dazu gibt es noch ein sanftes Meeresrauschen...

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Mittwoch, 20.07.2022

Die Nacht war angenehm und uns erwartet ein nettes Frühstück. Es sind noch zwei Spanier im Cap-Azul. Sie berichten von einer ziemlich abenteuerlichen und aufreibenden Fahrt mit der Fähre von Sal über São Nicolão. Also haben wir hier alles richtig gemacht.

Heute soll es zu einer kleinen Wanderung gehen. Da wir um ein Sammeltaxi zu bekommen erst in den Ort laufen müssten, organisiert uns unser Gastgeber ein Taxi. Es geht zunächst schnurgerade über eine Pflasterstraße in die Berge. Dann beginnen die Serpentinen. Der Weg hierher lohnt sich schon mal! Irgendwann kommen wir an unserem Wanderstartpunkt an der Cova de Paúl an. Wir durchqueren den großen Krater und an dessen Rand beginnt dann der Abstieg, zunächst noch in praller Sonne, bald aber in immer dichter werdenden Wolken. Dadurch wird es auch gleich feucht und der steile, gepflasterte Weg recht glitschig. Je tiefer wir kommen, desto nasser aber auch grüner wird es. Es gibt Bananenstauden, Zuckerrohr, Zucchini (oder Kürbisse), Papaya und einiges mehr. Nach einer Weile kommen wir zu einigen alten, verlassenen Häusern und einer Levada. an. Bald folgen auch ein paar bewohnte Behausungen und schließlich ein ganzes Dorf namens Vallée de Paul. Es gibt eine Straße und sogar einen (betonierten und von Mauern umfassten) Fußballplatz. Wir entern die erstbeste Bar, das Chez Sandro, um uns ein Mittagessen zu gönnen. Frisch gepresster Papayasaft, Omelette, Tomatensalat, Quesos-Tostas. Mit dem im Reiseführer gepriesenen Ausblick ist heute aber leider nichts. Das Wetter wechselt zwischen mittelgute Sicht bis Regenwolke. Die Landschaft ist dennoch absolut beeindruckend. Es geht weiter bergein. Da der Kleine bis hier sehr gut mitgelaufen ist, trage ich ihn nun auf den Schultern. Da es mittlerweile richtig regnet, will nicht mehr so recht Stimmung aufkommen. Bei der Ankündigung „Paúl 5KM” lässt die allgemeine Motivation nochmal etwas nach und wir beschließen, das nächstbeste Sammeltaxi anzuhalten. Leichter gesagt, als getan - es kommt keins... Irgendwann klappt es aber. In Paúl ist Endstation und müssen wir aussteigen. Der Fahrer überlegt es sich aber anscheinend und fährt nun doch weiter nach Porto Novo. Dort angekommen, gönnen wir uns für die letzten Kilometer ein Taxi. Es ist zwar ein anderes Auto, aber der gleiche Fahrer wie gestern. Dann geht es nach einer kurzen Dusche erst einmal in den Pool. Herrlich!

Die Idee, heute wieder im Morabeza Beach Club zu essen, wird nichts, da ist alles verriegelt und verrammelt. So gibt es nochmal zwei Extra-Kilometer in den Ort, wo wir uns in die erstbeste Pizzeria setzen. Den Rückweg im Dunkeln mag nach der Tour heute keiner laufen, also nochmal ein Taxi...

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Donnerstag, 21.07.2022

Heute ist zur Abwechslung mal überhaupt nix geplant. Ausgedehntes Frühstück, Pool, Lesen, Tagebuch schreiben, den Wellen zuschauen, ... Gegen Mittag schlendern wir am Strand entlang in Richtung Ort. Auf der Lavasandpiste ist es bestimmt noch mal 10° heißer;. In Porto Novo ist nicht viel los. Wir holen an einem kleinen Imbiss ein paar Sanduíche. Dann laufen wir den gleichen Weg zurück und es geht sofort in den Pool.

Am Abend versuchen wir es wieder im Beach Club, haben aber wieder keinen Erfolg. Nochmal den gleichen Weg zu laufen, mag eigentlich keiner und so überlassen wir einem Taxifahrer die Restaurantauswahl. Er fragt: „authentico?” - Wir nicken begeistert. Naja, so werden wir direkt vor dem „Restaurant Authentico” abgeladen. Auch wenn das vielleicht nicht ganz der Sinn der Übung war, die Karte klingt ganz gut. Wir bestellen Fisch mit Yamspüree, Spaghetti und einiges mehr. Es ist lecker und sogar mit zwei Taxifahrten sogar noch günstiger als im Beach Club. Auf dem Heimweg macht der Taxifahrer gleich nach Abfahrt Musik an und zwar in guter Lautstärke. So wird der Abend noch etwas mehr „authentico”.

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Freitag, 22.07.2022

Wir stehen zeitig auf, denn wir wollen ein Aluguer, ein Sammeltaxi in die Berge erwischen. Die fahren aber halt nur, wenn die Fähre ankommt. Einen Toyota Hiace, der in die richtige Richtung fährt, haben wir schnell gefunden. Allerdings dauert es noch bis wir den Ort verlassen, denn der Wagen ist noch nicht voll. Naja, alle Sitze sind besetzt, aber das Verständnis von unserem Voll und dem des Fahrers liegt weit auseinander. Am Ende sind wir 21 Personen im Auto. Die Kinder werden irgendwo auf den Schoß gesetzt. Auf dem Dach findet noch ein Sammelsurium aus Gasflaschen, einer Leiter, Bauutensilien, etlichen Kartons und Säcken Platz. Dann geht es endlich den Berg hoch. Unser Ziel ist das Dorf Corda, wo es einen Weg nach Ribeira Granda. Nach der Wanderung vorgestern geht es wieder bergab, die Schienbeine und Waden freuen sich. Der Weg bietet schöne Ausblicke und ist recht abwechslungsreich. Irgendwann erreichen wie das Dorf Figueiral und sind damit wieder in der Zivilisation. Von hier geht es auf der Straße weiter bis nach Coculi. Hier hopsen wir in das nächste Aluguer und fahren die letzten vier Kilometer nach Ribeira Grande. Nach einem Ortsrundgang entern wir eine kleine Bar. Dann schauen wir uns nach einer Transportmöglichkeit nach Porto Novo um. Wir bekommen aber nur eine Zusage bis Paúl. Nach ein paar Metern steigen noch einige Mitfahrer ein, es ist aber lange nicht so voll, wie heute Morgen. Es scheinen aber genügend Leute im Auto zu sein, sodass es ungefragt von Paúl nach Porto Novo weitergeht.

Dort angekommen, kaufen wir gleich noch Fährtickets für morgen. Auf den Weg vom Hafen zum Cap Azul hat keiner Lust, so gönnen wir uns ein Taxi.

Nach ein paar Runden im Pool geht es abends nochmal in die Morabeza Beachbar. Die zwei Köchinnen öffnen für uns spontan etwas zeitiger. Ich nehme den Fisch des Tages. Da ich mich nicht entscheiden kann, welche Beilage es sein soll, bekomme ich kurzerhand einfach von allem etwas. Das Essen schmeckt mindestens so lecker, wie es angerichtet ist. Alles richtig gemacht und ein guter Abschluss für den letzten Abend auf Santo Antão.

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Sonnabend, 23.07.2022

Heute heißt es Abschied nehmen von Santo Antão. Was kann man noch anstellen? Ein Auto mieten und den Westteil der Insel erkunden fällt aus wegen fünf Stunden Fahrt auf Holperpiste. Oder aber wir lassen die Rucksäcke am Fährterminal und schlagen uns nach Paúl durch. Diese Option wird es dann auch, allerdings ohne die Idee mit dem Gepäckfach. Die Aufbewahrung kostet einen Mondpreis und hat zudem sowieso geschlossen. So geht es also mit Gepäck zum Sammeltaxi. Wir fahren wieder colectivo, heißt, das Auto wird bestmöglich mit Passagieren befüllt. In Paül angekommen, entern wir eine Bar, machen erst einmal entspannt Kaffeepause und schauen auf die Wellen des Atlantik. Wir fragen, ob wir das Gepäck eine Weile hier lassen können und natürlich ist das kein Problem. Es geht eine Runde durch den kleinen, aber langgezogenen Küstenort. Die Kinder bleiben die zweite Hälfte einfach am Spielplatz. Vom kleinen Aussichtspunkt mit dem Schutzheiligen hat man einen guten Blick. Wir nehmen noch einen kleinen Snack in der Bar und brechen dann auf. Offenbar ist es aber eine ungünstige Zeit „colectivo” zu fahren. Der Fahrer dreht noch drei halbherzige Runden durch den Ort, um uns zu zeigen, dass wirklich niemand mit nach Porto Novo möchte. Bevor er seinen kompletten Sprit im Ort verbraucht, willigen wir halt ein, „privado” zu fahren. Mittlerweile ist der Preis auch schon um ein Drittel gefallen, kostet aber immer noch doppelt so viel wie die Herfahrt. Taxi oder Sammeltaxi zu fahren muss auch erst einmal geübt sein. Es gibt auch ein paar seltsam anmutende Gepflogenheiten: Der als nächstes abfahrende Kleinbus lässt da schon mal gerne eine Viertelstunde den Motor warmlaufen, als wäre man in Sibirien. Oder aber es werden noch 10km Runden im Ort auf der Suche nach Fahrgästen gedreht. Der verhältnismäßig astronomische Spritpreis scheint keine große Rolle zu spielen...

Nun geht es von Porto Novo mit der Fähre weiter. Santo Antão präsentiert sich nochmal im schönsten Licht. Die Rückfahrt ist ruhiger als die Hinfahrt, aber das Schifft rollt dennoch ordentlich. Diesmal geht aber alles gut.

In Mindelo angekommen, laufen wir zu unserer Unterkunft. Diese kann mit dem Cap-Azul nicht ganz mithalten, ist aber trotzdem völlig in Ordnung und vor allem riesig.

Für das Abendessen suchen wir ein nettes Restaurant. Wir haben Appetit und bestellen für jeden etwas. Was aber nun kommt, Salat, Cachupa, Spaghetti Carbonara und für Consti eine Suppe. Die Die Chacupa ist lecker und viel. Die Spaghetti sind geschätzt ein Kilogramm und von dem großen Topf Suppe allein wären drei Leute satt geworden. Ich lass ungern etwas umkommen oder zurückgehen, aber hier muss ich irgendwann aufgeben. Wir haben nur die Hoffnung, dass die Belegschaft heute noch Suppe ist!

Anschließend geht es noch zum Mercado, wo es ein Straßenfest mit Live-Musik und Party gibt, schließlich sind wir in der kapverdischen Kulturhauptstadt!

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Sonntag, 24.07.2022

Der erste Tag des zweiten Teils auf São Vicente beginnt mit der Suche nach einem Frühstück. Wir landen in einem gut besuchten Café. Wir haben die Badeklamotten dabei und suchen die Stelle in der Stadt, wo die Sammeltaxen in Richtung Baía das Gatas starten. Das gelingt uns aber nicht und so nehmen wir ein normales Taxi am Markt. Bis zum anvisierten Strand sind es nur 15 Minuten Fahrt. Da heute wieder Sonntag ist, sind jede Menge Leute am Strand. Es ist mehr ein Volksfest mit etlichen Familien, die neben Kind, Kegel, Oma, Zelt, Grill, Getränke-Kühlbox, teilweise Notstromaggregat für die Musik, gefühlt den halben Hausstand mithaben.

Die flache Bucht hat eher was von Badewanne als von Meer, einfach herrlich. Zum Glück ist es ziemlich bewölkt, denn ohne Schatten wären wir wahrscheinlich ohne Sonnenschirm in Minuten komplett durchgegrillt. Wir suchen uns bald eine Kleinigkeit in einer Bar. Hier sitzt gefühlt eher das Schickimicki-Publikum und es ist wieder sehr auffällig, wie nah sich hier richtig arm und richtig reich kommen.

Für die Rückreise nach Mindelo schaffen wir es in ein Aluguer. Es geht verhältnismäßig locker besetzt bis fast zur Ferienwohnung. Perfekt.

Zum Abendessen ziehen wir nochmal in die Innenstadt. Am Sonntag hat dann doch recht wenig offen und wir landen in einer recht entspannten Bar in einem kleinen Hinterhof. Ich muss natürlich auch hier wieder die Cachupa antesten. Fazit bisher: Schmeckt immer etwas anders, aber überall lecker.

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Montag, 25.07.2022

Wir checken schon wieder aus, denn heute verlassen wir die Insel. Zunächst gibt es aber erst einmal Frühstück, wieder im gleichen Lokal wie gestern. Danach geht es mit Gepäck zum Marktplatz, wo wir das Sammeltaxi in Richtung San Pedro an der Westseite der Insel. Bei Abfahrt sind wir 20 Personen, jede Menge Tüten mit Gemüse sowie einer Stiege Eier, die über uns drübergereicht wird. Nach ein paar Metern steigt die erste Person schon wieder aus und wir fahren quasi halbleer. ;-) Im kleinen Ort San Pedro in der Nähe des Flughafens angekommen, laufen wir zum Strand und schauen dort nach einem Café oder dergleichen. Wir bekommen von einem Einheimischen ein Angebot, zu Schildkröten zu fahren. Der aufgerufene Preis ist aber jenseits von gut und böse und so lehnen wir dankend ab. Wir sitzen entspannt am Meer rum und kommen auf die Idee, den Strand entlang zum Leuchtturm zu laufen. Am Ende des Strands fängt es aber an zu regnen und so kehren wir doch lieber um, bevor es an die Höhenmeter geht. An der Bar versuchen wir noch etwas zu essen zu bestellen. Aus Mangel an Sprachkenntnissen und vermutlich auch an Angebot werden es nur Pommes.

Es wird Zeit zum Flughafen zu kommen. Wir suchen uns ein Aluguer, denn an der Straße entlang zu laufen, ist keine wirkliche Option. Ein Sammeltaxi haben wir, aber los geht es noch lange nicht. 10 Personen und eine Ladung Fisch auf dem Dach lohnt wohl noch nicht. Zum Glück ist genug Zeit und alles klappt entspannt.

Mit einer halben Stunde Verspätung starten wir vom Flughafen Cesaria Evora auf São Vicente in die Hauptstadt Praia auf der Insel Santiago. Nach 45 Minuten sind wir da, sammeln das Gepäck ein und werden auch von einem Taxifahrer schon erwartet.

Das Apartment ist riesig, gut ausgestattet und um einiges günstiger als das Cap-Azul. Auf der Suche nach dem nächstbesten Restaurant landen wir bei einem Kubaner. Auch wenn wir auf der Speisekarte drei Versuche brauchen, etwas Vorrätiges zu finden, ist das Essen gut.

 

Meine Planung mit den Tauchgängen auf Sal kippelt etwas. Die anvisierte Basis ist ziemlich ausgebucht und Alternativen scheinen Corona zum Opfer gefallen zu sein. Aus den drei Tauchtagen wird wohl nichts, aber wenigstens vier Tauchgänge an anderthalb Tagen scheinen drin zu sein.

Tagebuch (Eintrag 2 von 5)