In die andere Richtung quer durch Polen
Die Nacht war etwas kurz, aber der Morgen beginnt vielversprechend. Wir frühstücken auf der Bank vor unserer Hütte mit Sonne, Kaffee und drei frischen Krapfen aus dem Restaurant. Wir packen alles wieder ins Auto und brechen zum Etappenziel Lidzbark Warmiński (Heilsberg) auf. Hier soll es eine schicke Burg geben, an der wir haltmachen wollen.
Was wir zu sehen bekommen ist schon von außen sehr eindrucksvoll und das lässt im Inneren der Burg nicht nach. Der Rundgang beginnt in den Kellergewölben und geht mit etlichen Ausstellungen weiter. Constantin findet die Ritterrüstungen spannend. Dann geht es nochmal in die Spielecke für Kinder im Hof. Hier kommen wir mit der Frau an der Bastelstation ins Gespräch. Während sie mit Consti eine Krone bastelt, erfahren wir jede Menge Wissenswertes über den Ort und Polen im Allgemeinen. Das nächste Faschingskostüm ist dann auch klar, Consti hat nun eine Krone und ein Ritterschwert. Wir ziehen weiter, zur empfohlenen Eisdiele, zum Stadttor, in dem (angeblich) napoleonische Kanonenkugeln stecken. Im sehr schönen Park am Fluss Łyna (Alle) laufen wir eine kleine Runde.
Dann fahren wir auf Nebenstraßen durch die hintersten Ecken Polens in Richtung Elbląg (Elbing). Hier haben wir uns zwei Nächte in einer Jugendherberge mit dem wunderschönen, aber im Moment nicht gerade verkaufsfördernden Namen Korona eingebucht.
Nach der Ankunft erkunden wir zuerst die Altstadt. Der Zweite Weltkrieg hat vom Ort nicht viel übrig gelassen. Die Innenstadt ist in den 1980er wieder aufgebaut worden. Die Neubauten sind dabei nicht im Ost-/sozialistischen 0815-Stil gehalten, sondern historisch passend. Das Ergebnis kann sich auch heute noch sehen lassen. Wir besteigen den Turm des Stadttores und erfahren etwas über die Geschichte des Bäckerjungen, der die Stadt im 16. Jahrhundert rettete, als er die herannahenden Feinde bemerkte und das Seil des Tores kappte.
Zum Abendessen landen wir in einem Burger-Restaurant, was sämtliche Burger auch als Veggie-Variante anbietet. Sehr lecker.
Der Tag beginnt auf der Terrasse mit Sonne und frischen Brötchen. Für den heutigen Ausflug brauchen wir die Badetasche, denn es soll auf die Frische Nehrung nach Krynica Morska gehen. Im Vergleich zu den Masuren sind uns hier auf Anhieb viel zu viele Menschen unterwegs, was aber in einem Urlaubs-/Strandort aber durchaus zu erwarten war. Auch der Strand ist gut gefüllt. Aber ewig herumlaufen, um vielleicht eine ruhigere Ecke zu finden, wollen wir auch nicht. So nutzen wir einfach die Windschutzinstallation der Nachbarn mit, ohne dass es auffällt. Windig ist es nämlich ordentlich! Das Wasser ist wärmer als die Luft und durch die hohen Wellen ist man quasi sofort im Wasser. Consti ist das nicht geheuer und er hat sowieso am Strand genug zu tun, denn der Sand hört nicht auf.
Nach reichlich zwei Stunden langt uns der Trubel und der Wind dann auch und wir ziehen weiter. Das nächste Ziel: Malbork (Marienburg). Die Festung ist die größte ihrer Art und steht auf jeden Fall auf unserer To-Do-Liste. In Malbork angekommen, parken wir für gutes Geld und müssen zunächst zur anderen Seite der riesigen Anlage zum Kassenhäuschen bzw. Besucherzentrum laufen. Da heute Montag ist, hat das Museum Schließtag. Man kann nur die Innenhöfe, Gärten und wenige Bereiche der Burg anschauen, was wir aber angesichts der Größe des Bauwerkes nicht wirklich bedauern. Was wir an Eintritt sparen bekommt Consti in seine Faschingsausrüstung: Schild und Umhang. Damit ist er nun „Ritter Constantin von der Malbork”. Nun erkunden wir die einzelnen Wehrringe der Burg. Wahrscheinlich kann man sich hier mehrere Tage komplett beschäftigen. Das Ganze ist auf jeden Fall ordentlich beeindruckend, auch für unseren Ritter!
Als die Aufnahmefähigkeit erschöpft ist, stärken wir uns an einem der Imbisse an der Burg. Jetzt schauen wir auch noch den Rest von Malbork an. Es gibt einen Museumspfad, den wir fast komplett ablaufen. Mittlerweile ist es Abend und wir beschließen zurück nach Elbląg zu fahren und dort etwas zu essen zu suchen. Wir landen in einem Bistro mit Nudeln, Salat und Bruschetta.
In der Nähe von Elbląg gibt es den Oberländischen Kanal, der keine Schleusen, sondern Rollberge zur Überwindung von Höhenunterschieden hat. In einer sehr schönen Übersetzung hieß es, „man kann mit dem Schiff über die Wiese fahren”. Das ist was für uns. Da alle Tickets von Elbląg aus für die nächsten Tage bereits ausverkauft sind, versuchen wir es aus der anderen Richtung und sind erfolgreich. Somit geht es nach dem Frühstück und Auschecken mit dem Auto nach Buczyniec, 30km nach Süden, irgendwo in den Wald. Man fängt auf der Fahrt an zu zweifeln, ob das alles richtig ist, aber das Navi gibt sich zuversichtlich und hat recht. Vor uns startet ein Boot und so kann man sich das ganze schon mal von Land aus anschauen: Das Schiff wird auf einen unter Wasser stehenden Wagon gefahren und festgemacht. Der Wagon wird dann als Standseilbahn per Wasserkraft über den Damm und danach den Rollberg abwärts transportiert. Ein weiterer Wagon ist dann gleichzeitig in der Gegenrichtung unterwegs. Genial simpel.
Dann legen wir ab. Unser Schiff „Pingwin” ist nur locker besetzt, sodass es kein Problem ist, einen Platz an Deck zu erwischen. Und schon geht der Spaß mit dem ersten Rollberg los. Insgesamt gibt es auf der Strecke fünf solcher Stufen, die insgesamt eine Höhendifferenz von 99,5m überwinden. Die restliche Fahrt auf dem Kanal ist gemütlich und nicht sehr ereignisreich. Halb zwei kommen wir in Elbląg an, steigen in den bereitstehenden Bus und werden wieder zurück nach Buczyniek gefahren. Hier ist nun deutlich mehr los als am Morgen, alles ist kreuz und quer zugeparkt.
Wir fahren weiter zu unserem heutigen Übernachtungsziel. Eigentlich hatten wir ein Hotel in Gdańsk (Danzig) gebucht, aber dort nur eine Nacht zu bleiben, ergibt eigentlich nicht viel Sinn. Deshalb haben wir storniert und uns im „Hotel Rad” in Grudziądz (Graudenz) einquartiert, was deutlich besser in die Richtung passt. Wir fahren Schleichwege und es wird manchmal ein ziemliche Gekurve.
In Grudziądz angekommen, geht es zuerst zum Hotel und danach in die Innenstadt bzw. zu einem Wehrturm an der Wisła (Weichsel), den man besteigen kann. Von hier hat man einen guten Ausblick. Die Altstadt macht nicht so viel her, Grudziądz ist eine Stadt in der zweiten oder dritten Reihe. Es gibt viel zu sanieren...
Im Hotel haben wir zur Abwechslung mal Halbpension. Wir sind gespannt, ob da auch etwas für Vegetarier dabei ist. Am Essensbüfett lässt sich nicht viel aussetzen, gute Auswahl, nett angerichtet und auch geschmacklich ganz ok.
Die heutige Autofahrt sollte nur etwa zwei Stunden dauern. Von Grudziądz geht es nach Toruń (Thorn). Hier hatte ich ein witziges Zimmer gefunden, wir wohnen nämlich im Puppentheater. Im Teatr Baj Pomorski gibt es ein paar Gästezimmer, die auch vermietet werden. Hier kommen wir allerdings erst am Nachmittag rein. Leider steht gerade nichts auf dem Spielplan, denn mit Consti ins Puppentheater zu gehen, wäre bestimmt lustig gewesen (auch auf Polnisch). So haben wir genügend Zeit, um die Altstadt schon mal zu erkunden. Und was wir sehen, überzeugt sofort. Die Stadt ist zu Recht in den Top 10 der Sehenswürdigkeiten Polens. Es gibt jede Menge historische Gemäuer, prachtvolle Bauten, Kirchen, Stadttore, Handelshäuser,... Auf dem Rathausplatz kehren wir in einer Pizzeria ein. Die Energie wird gleich wieder beim Aufstieg zum Rathausturm umgesetzt. Von hier oben hat man einen schönen Rundumblick auf die Stadt und die Wisła.
Dann geht es weiter kreuz und quer durch die Gassen. Es macht nichts, dass wir an einigen Ecken nun schon das dritte Mal vorbeikommen. Der alte Teil der Burg bzw. Burgruine ist ein Museum, in dem wir uns auch umschauen. Als Nächstes ist das Kopernikus-Haus dran. Aus irgendeinem unklaren Grund bekommen wir freien Eintritt, während die Leute hinter uns wieder zahlen müssen. Die interaktive Ausstellung ist ganz gut gemacht, allerdings kommt mir Kopernikus darin etwas zu wenig vor. Aber allein das uralte Fachwerkhaus ist schon sehenswert.
Am späten Nachmittag wird es dann Zeit, das Auto vom etwas außerhalb gelegenen Parkplatz zu holen und in unserer Unterkunft einzuchecken. Das Miniapartment ist sehr modern eingerichtet.
Obwohl wir heute schon genug Laufkilometer haben, ziehen wir am Abend doch nochmal los. Hunger hat so richtig keiner mehr und so wird es nur ein kleines Panini in einer Bar.
Wir recherchieren, wo wir in der Stadt ein Frühstück bekommen können. Die Auswahl ist recht dünn und so landen wir in Café Butka. Was wir hier bekommen ist allerdings umso besser, Käseauswahl und French Toast. Optisch und geschmacklich gibt es volle Punktzahl! Satt gefuttert checken wir aus der Unterkunft aus. Das heißt, wir ziehen die Tür hinter uns zu. Das Pfefferkuchenmuseum öffnet erst um 12:00 Uhr und so haben wir Zeit für eine weitere Runde durch die Stadt und etwas Chillen am Flussufer.
Im Museum gibt es alles zu sehen, was mit Pfefferkuchen und Spekulatius zu hat, von den Zutaten über die Formen, Öfen vom Mittelalter bis zu einer ausrangierte Backstraße und natürlich auch einen Laden mit dem leckeren Backwerk.
So richtig weg aus Toruń wollen wir noch nicht und so gibt es in einer Bar eine Kleinigkeit zu essen. Gegen drei brechen wir dann aber doch auf. Das heutige Ziel: Łódż (Lodsch).
Die zwei Stunden auf der Autobahn sind recht eintönig und werden nur von einer Autowäsche unterbrochen: Es gießt wie aus Kübeln und die Sicht ist wirklich mies. Einen Kilometer später ist nichts mehr davon zu merken.
Die Unterkunft in Łódż ist schnell gefunden und wir beziehen eine absolut moderne und schick eingerichtete Wohnung, alles sehr edel und stilvoll. Wir ziehen gleich wieder los, denn wir wollen das Tageslicht nutzen, um eine von Europas längsten Einkaufsstraßen zu erkunden, die Piotrkowska.
Łódż ist eine auf den ersten Blick faszinierende Stadt, eine Mischung aus top-modern, aufwendig saniert und zwischendurch rustikal bzw. marode. Diese Stadt ist gerade schwer im Umbruch und wird vermutlich in ein paar Jahren nicht mehr viel von dieser Vielfalt haben, zumindest nicht im Stadtkern.
Wir laufen die ulica Piotrkowska etwa zwei Kilometer entlang, beschließen dann aber, uns was zu essen zu suchen. Wir landen in einem ziemlich hippen Restaurant in einer der umgebauten Fabrikhallen, direkt in zweiter Reihe zur Prunkmeile. Es gibt asiatisch und ist vergleichsweise zwar nicht billig, aber dafür sehr lecker. Als Verdauungsspaziergang haben wir den Fußmarsch zur Ferienwohnung vor uns.
Das Internet meint, am Morgen ist man am besten im Café Montag aufgehoben. Den Bäckerladen haben wir gestern schon entdeckt und fanden den Namen lustig. Das Café ist allerdings etwas versteckt in einem der Hinterhöfe. Wir werden von einem netten Typen mit Hipsterbart empfangen und in Polnisch, Englisch und dann genauso gutem Deutsch angesprochen. Sein Brot lobt er in den höchsten Tönen und auf eine Art, die einem wirklich das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt. Er verkauft hier nicht einfach Backwaren, er lebt das! Und das Montag-Brot mit Ziegenfrischkäse und Honig ist wirklich gut, ebenso die hausgemachte Limo. Ich schau mir nochmal in Ruhe die Auslage an und werde förmlich gezwungen, von der Merengue zu kosten. Natürlich kaufen wir auch noch das ein oder andere auf den Weg.
Um noch etwas mehr von Łódż zu sehen, fahren wir zum Museum Herbst Palast. Die Familie Herbst war einer der Textilmogule in der Stadt. Die Villa ist ein ziemlicher Hingucker. Ob wir unter den ersten 20 Besuchern des Tages sind oder es einen anderen Grund gibt, warum wir wieder Freitickets bekommen, können wir nicht in Erfahrung bringen.
Auf zum nächsten Ziel: Wroczław (Breslau). Unterwegs kommen wir wieder in heftigen Regen, aber in Wroczław hat sich das Wetter bereits beruhigt. Unser Hotel liegt etwas außerhalb, denn in der Innenstadt war nichts preiswertes zu bekommen. Dafür übertrifft das InterHotel dann die Erwartungen.
Mit dem Bus fahren wir in die Innenstadt. Consti hat gut zu tun, denn die berühmten Zwerge gibt es mittlerweile an jeder Ecke. Die Suche nach einem Café mit Eis, Waffeln und Freisitz gestaltet sich schwieriger. Consti meint irgendwann: „Mama, ich hab Dich lieb, aber wo ist jetzt die Eisdiele?” ;-D
Auch wenn es mittlerweile angefangen hat zu regnen, wir finden was mit Draußensitzen, Überdachung, Eis und Waffel. Dann laufen wir weiter durch die Stadt in Richtung Bahnhof und versuchen einige Ecken wiederzuerkennen. Wir waren zum Jahreswechsel 2013/14 schon einmal hier. Am Bahnhof angekommen, steigen wir in eine beliebige Tram und schauen was passiert. So richtig gut funktioniert das nicht und wir probieren es nach einiger Zeit mit der Gegenrichtung. Am Musikforum steigen wir aus und suchen uns hier etwas zu essen. Pizza und Salat sind ganz gut. Im Bus zurück zum Hotel gibt Consti auf und schläft ein.
Am Morgen geht es wieder in die Innenstadt. Wir waren schon lange nicht mehr auf dem Wasser! Dagegen hilft die gebuchte Tour mit einem Solar-Elektroboot. Wir laufen über die Oder-Inseln zur Anlegestelle. Wir fahren an der Dominsel vorbei bis zur Kabinenseilbahn auf dem Uni-Gelände. Vom Kapitän bekommen wir einige interessante Informationen zu Wroczław und Polen im Allgemeinen. Aber spätestens beim Thema Corona wird die Unterhaltung etwas seltsam.
Nach einer Stunde geht es zu Fuß weiter. Wir spazieren zum Dom und wollen natürlich auch auf den Turm. Hier waren wir 2013 auch schon. (Aber keiner kann sich mehr an den Fahrstuhl erinnern). Wir laufen in den Stadtteil Nadodrze in der Hoffnung einen kleinen Mittagssnack zu bekommen. So richtig üppig ist die Auswahl aber nicht. So steigen wir einfach in die nächste Tram und landen in Rodziane. Hier gibt es am Ufer der Odra eine Piratenbar. Allerdings ist diese geschlossen. Da es nicht viel mehr gibt, ziehen wir wieder Richtung Zentrum. Wir landen in einer Restaurant, Typ Kaschemme, welches aber sehr leckere Spinat-Piroggen hat. Nun bekommt Constantin auch endlich sein Eis, dass er seit gefühlt sein heute Morgen anfragt. Die nächste Station ist der Sky Tower. Hier soll es eine lohnenswerte Modelleisenbahn geben. Auch wenn ich zuvor etwas skeptisch bin, es lohnt sich wirklich. Das Ganze ist sehr gut gemacht. Wir haben jede Menge Details zu entdecken und bleiben schließlich etliche Tage. Das klingt länger als es ist, denn alle neun Minuten wird es für vier Minuten Nacht.
Mit Straßenbahn und Bus fahren wir wieder zum Hotel und dort mit dem Auto nochmal los, um ein Abendessen aufzutreiben. Wir landen in einer Brauerei mit Tagungszentrum. Obwohl hier eine Hochzeitsgesellschaft ist, hat das Restaurant geöffnet. Der Tag war für Junior wieder sehr anstrengend, denn er ist auf der Rückfahrt schon wieder im Traumland.
Heute geht es wieder nach Hause. Nach dem Frühstück und dem Auschecken fahren wir aber zunächst unser 48h-Ticket weiter ab und nehmen den Bus in die Innenstadt. Mit der Tram geht es weiter zum Plac Grunwaldzki. Wir laufen zur Grunwaldbrücke, der großen Hängebrücke über die Oder, und weiter zum Uni-Gelände. Die Seilbahn, mit der wir fahren möchten, macht erst um 11:00 Uhr auf und so sitzen wir ein wenig am Stadtstrand rum. Der kurze Hopser mit der Seilbahn über den Fluss ist nicht unbedingt spektakulär, aber schließlich machen wir doch jeden Quatsch mit. Dann geht es auf dem gleichen Weg wieder zurück zum Auto und ab in Richtung Heimat.
Unterwegs steuern wir Legnica (Liegnitz) an, um die Strecke nicht in einem Rutsch zu machen und außerdem noch ein Mittagessen abzubekommen. Wir drehen eine kleine Runde zu Fuß. Die Altstadt ist recht nett und sehenswert. Allerdings hatten wir mittlerweile ganz schön viele polnische Städte und irgendwie gleichen sich die Innenstädte dann doch. Nachdem wir die große Kathedrale St. Peter und Paul sowie die „Heringsbuden” - kleine niedliche Mittelalterhäuser - gesehen haben, suchen wir ein Restaurant. Der erste Anlauf passt nicht, denn die Bedienung ist dermaßen unfähig, dass nicht nur wir nach einer ewigen Zeit unverrichteter Dinge wieder gehen. Dafür klappt es im zweiten Versuch besser, auch wenn es schon wieder ein Italiener wird.
Die letzten zwei Stunden Fahrt verlaufen recht entspannt und kurz vor sechs sind wir wieder zu Hause gelandet.

